
A/B-Test: Mit Daten statt Bauchgefühl entscheiden
Bei einem A/B-Test werden zwei Varianten gegeneinander getestet, um herauszufinden, welche besser funktioniert. Ein Teil der Besucher sieht Variante A, der andere Teil Variante B. Am Ende zeigen die Zahlen, welche Version mehr Klicks, Anfragen oder Verkäufe bringt.
Was lässt sich testen?
- Überschriften, Texte und Handlungsaufforderungen
- Farbe, Größe und Position von Buttons
- Bilder und Videos
- Formulare, zum Beispiel mit weniger Pflichtfeldern
- Betreffzeilen von Newslettern und Varianten von Anzeigen
So läuft ein A/B-Test ab
- Ziel festlegen: Was soll sich verbessern, etwa die Zahl der Anfragen?
- Hypothese formulieren: „Ein kürzeres Formular führt zu mehr Anfragen.“
- Eine Sache ändern: Nur so weißt du später, was den Unterschied gemacht hat.
- Lange genug laufen lassen: mindestens ein bis zwei Wochen, damit Wochentage und Zufall das Ergebnis nicht verfälschen.
- Auswerten und umsetzen: Die bessere Variante wird zum neuen Standard – und der nächste Test kann starten.
Typische Fehler
Zu früh abgebrochene Tests, zu wenige Besucher oder mehrere Änderungen gleichzeitig führen schnell zu falschen Schlüssen. Bei wenig Traffic lohnt es sich, größere Unterschiede zu testen statt kleiner Details.
Wie wir dich unterstützen
Wir richten Tests und Tracking ein, werten die Ergebnisse aus und setzen die Gewinner direkt auf deiner Website oder in deinen Kampagnen um.
