
Google Ads und CPC: Wie Suchanzeigen funktionieren
Mit Google Ads schaltest du bezahlte Anzeigen in der Google-Suche und auf Partnerseiten. Abgerechnet wird meist pro Klick – daher der Begriff CPC für „Cost per Click“. Du zahlst also nur, wenn jemand wirklich auf deine Anzeige klickt.
Wie entsteht der Preis pro Klick?
Jede Suchanfrage löst eine kurze Auktion aus. Du legst fest, wie viel du für einen Klick höchstens zahlen willst. Google berücksichtigt aber nicht nur das Gebot, sondern auch die Qualität deiner Anzeige. Wer die bessere Anzeige hat, kann mit einem niedrigeren Gebot weiter oben stehen.
Der Qualitätsfaktor
Der Qualitätsfaktor bewertet auf einer Skala von 1 bis 10, wie gut Keyword, Anzeige und Zielseite zusammenpassen. Er hängt vor allem ab von:
- der erwarteten Klickrate
- der Relevanz der Anzeige für den Suchbegriff
- der Qualität der Seite, auf die die Anzeige führt
Die wichtigsten Stellschrauben
- Keywords und Optionen: genau passend, passende Wortgruppe oder weitgehend passend – je enger, desto gezielter
- Ausschließende Keywords: verhindern teure Klicks auf unpassende Suchen
- Ausrichtung: Region, Uhrzeit und Geräte gezielt steuern
- Zielseite: eine passende Landingpage statt der Startseite
SEA oder SEO?
Anzeigen bringen sofort Sichtbarkeit, kosten aber laufend Geld. Suchmaschinenoptimierung wirkt langsamer, dafür nachhaltig. Am besten funktionieren beide zusammen.
Wie wir dich unterstützen
Wir planen, schalten und optimieren deine Kampagnen – inklusive passender Landingpages und Tracking. Sprich uns gerne an.